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<pre>In jeder ihrer vergangenen fünf Partien kassierten die Münchner jeweils mindestens einen Gegentreffer. Vor dem gegnerischen Tor erwies sich der TSV bislang allerdings als äußerst harmlos.  <p> Als Tipp-Alternative bietet sich dementsprechend nicht zuletzt die Kombi-Wette „Sieg Paderborn & Über 2,5 Tore“ an.  <p>  Während bei den Lauterern derzeit die Formkurve nach oben zeigt, ist beim FC St. Pauli ein Abwärtstrend zu sehen. Die Hamburger kassierten zuletzt zwei Niederlagen ohne einen eigenen Torerfolg. Zuletzt mussten sie sich vor heimischem Publikum dem FC Nürnberg deutlich mit 0:4 geschlagen geben. <p> 14 Mal standen sich Fortuna Düsseldorf und der SC Freiburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechsmal setzten sich dabei die Freiburger durch, nur viermal gewannen die Düsseldorfer. Vier dieser Duelle endeten Unentschieden, zwei davon endeten 0:0. <p>  Dabei spricht es natürlich für die Blau-Weißen, dass sie sich nach den teilweise erstaunlich klar dominierten 90 Minuten irgendwie dennoch als Verlierer fühlen mussten: Gegen die nach wie vor nicht in Tritt kommenden Franken hatte die Elf von Torsten Fröhling schließlich allein aufgrund der schlampigen Chancenverwertung ein noch besseres Resultat verpasst.  </pre>


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<pre>Mit vier Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen muss sich der SC aktuell mit dem achten Platz der Auswärtstabelle zufriedengeben.  <p> Der SC Freiburg remisierte am Wochenende ebenfalls zum ersten Mal in dieser Saison. Dabei mussten die Breisgauer froh sein, nicht die zweite Heimniederlage in dieser Saison nach dem 1:3 gegen Bochum zu kassieren.  <p>  Mit ihren bislang 40 Gegentoren stellen die Paderborner zudem die schwächste Defensive der Liga. Auswärts gab es für sie in den letzten Monaten nur wenig zu holen. Aus den letzten fünf Auswärtspartien konnte der SCP nur einen mageren Zähler einfahren. <p> Aufgrund des Heimvorteils sehen die Wettanbieter den FC Kaiserslautern aktuell leicht im Vorteil. Nach dem 1:1 im direkten Duell am Spieltag gehen wir allerdings nicht davon aus, dass die Lauterer ihren fünften Saisonsieg einfahren. <p>  15 Gegentore in 18 Saisonspielen bedeuten die zweitbeste Abwehr hinter Eintracht Braunschweig (14). Allerdings hat es bislang auch im Angriff nur zu 15 Toren gereicht – so wenig wie bislang nur Schlusslicht Duisburg und der Vorletzte TSV 1860 München erzielten.  </pre> 


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<pre> Bitter und unnötig war die Niederlage in Bornheim jedoch vor allem deshalb, weil dank einer früh herausgeschossenen 2:0-Führung längst alles für den Revier-Club gesprochen hatte. Erst das viel zu sorglose Agieren nach dem Wiederanpfiff brachte die Hessen plötzlich in die Partie zurück.  <p> Neben der Tatsache, dass Aufsteiger gerade in Heimspielen zu Saisonbeginn gegen qualitativ höher eingeschätzte Gegner über sich hinauswachsen, fließen bei der Quotierung auch die Ergebnisse der letzten Saison ein.  <p>  Arminia Bielefeld und der FC Kaiserslautern standen sich bislang insgesamt 34 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 18 Mal setzten sich dabei die Lauterer durch, nur sechs Mal gingen die Bielefelder als Gewinner vom Platz. <p>  Sollten Köln und Union ihre Spiele nämlich siegreich bestreiten und Paderborn gleichzeitig leer ausgehen, würde sich der Rückstand auf den Relegationsplatz mit einem Schlag verdoppeln. <p>  Gegen den KSC gaben die Franken eine frühe Führung aus der Hand. Vier Spiele vor Saisonende haben die Nürnberger nun als Tabellendritter noch ein Sieben-Punkte-Polster auf den Vierten FC St. Pauli. Gegen die Berliner wollen sie den Relegationsplatz mit einem Sieg nun weiter sichern.  </pre>


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<pre> Logisch, dass die Auswahl „Kaars trifft“ zu einer Quote von ungefähr 1.92 es bei mir in die engere Auswahl geschafft hat.  <p> Doch Vorsicht: Die Hessen kehrten zuletzt mit einem überraschenden 3:1-Sieg beim Aufstiegsanwärter FC St. Pauli in die Erfolgsspur zurück.   <p> Duelle zwischen Eintracht Braunschweig und dem VfL Bochum haben bereits eine lange Tradition. Die beiden Traditionsvereine standen sich bislang in 32 Pflichtspielen gegenüber. <p>  In Duisburg wollen sie nun endlich den dritten Auswärts-Dreier der Saison einfahren.  <p> Quoten Stand vom 28.1.2019, 16:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Das Franken-Derby zwischen dem FC Nürnberg und der SpVgg Greuther verspricht traditionell jede Menge Brisanz. Auch diesmal fiebern die fränkischen Fußballfans dem Duell mit Spannung entgegen.  <p> Insbesondere die „Eisernen“ kommunizieren erstaunlich offen, in den kommenden Monaten die Bundesliga anvisieren zu wollen — um jedoch wirklich ganz vorne mitzumischen, wird von den Köpenickern unbedingt ein erfolgreicher Start in die Saison gebraucht.  <p>  Damit stecken sie weiter ganz tief im Abstiegskampf. Nach nur einem Sieg aus sieben Saisonpartien steht auch der Trainer Tayfun Korkut stark unter Druck. Vor allem in der Offensive hat der FCK sehr große Probleme. Mit gerade einmal vier Treffern – davon alleine drei gegen Dresden – stellen die Lauterer derzeit gemeinsam mit dem Karlsruher SC den schwächsten Angriff der Liga. <p>  In der vergangenen Saison mussten sich die Rot-Weißen sogar bis zur 5. Runde gedulden, bis es dann gegen RB Leipzig erstmals einen Sieg zu bejubeln gab; weil es damals jedoch auch in der Folge nur äußerst gemächlich aufwärts ging, wurde erst in der Rückrunde das gesicherte Mittelfeld erreicht.  <p> Die Karlsruher sind auch nach sechs Spielen immer noch sieglos. Zuletzt mussten sich die Badener knapp mit 0:1 beim Erstliga-Absteiger Hannover 96 geschlagen geben und blieben dabei bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer.  </pre>


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